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Einblasdämmung aus Holzfasern


Im Sinne wohngesunden Bauens halten wir viel von umweltfreundlichen Dämmsystemen wie beispielsweise aus natürlichen Holzfasern.

Aus diesem Grund sind wir auch ein zertifizierter Betrieb für STEICOzell Holzfaser-Einblasdämmung wie auch seit kurzem zertifizierter Betrieb für GUTEX Thermofibre®  Einblasdämmung, denn wir wissen seit langem, dass Holz - gerade auch wegen seiner wärmedämmenden Eigenschaften - seit jeher ein geschätztes Bauprodukt ist. Dank seiner einzigartigen Zellstruktur dämmt Holz 15 mal besser als Beton, 400 mal besser als Stahl und 1.770 mal besser als Aluminium. So bietet zum Beispiel Holz mit einer Stärke von 2,5 cm einen höheren Wärmewiderstand als eine 11,5 cm dicke Ziegelwand. Dabei ist Holz äußerst stabil, langlebig und flexibel in der Verarbeitung.




Die Vorteile der Einblasdämmung liegen auf der Hand:


Das von uns zu verarbeitende Produkt STEICOzell besteht aus reinen, losen Holzfasern, die sämtliche Hohlräume fugenfrei ausfüllen. Jede dieser Fasern trägt in sich die konzentrierten Vorteile des natürlichen Holzes: Dauerhaftigkeit, Stabilität und sehr gute Wärmedämmeigenschaften.

Zur Erzeugung der Dämmschicht wird das Fasermaterial unter hohem Druck in die geschlossenen Gefache eingeblasen, wo es sich exakt den begrenzenden Elementen anpasst.

Der Dämmstoff eignet sich sowohl für die industrielle Vorfertigung  (beispielsweise von kompletten Wandelementen) als auch für Sanierungen. So spielt es keine Rolle, ob die Gefache auf gängige Dämmstoffgrößen abgestimmt sind. Selbst Installationselemente, die in den Gefachen verbaut wurden, werden beim Einblasen ohne langwierige Handarbeit vollständig umschlossen. Durch die ausgereifte Technik beim Einblasen wird eine homogene und fugenfreie Füllung selbst bei komplizierten Konstruktionen erreicht.

Neben der Einblasdämmung lässt sich der Dämmstoff auch als Aufblasdämmung verwenden. Das Aufblasverfahren kommt zum Einsatz, wenn der Dämmstoff freiliegend auf horizontalen, gewölbten oder mäßig geneigten Flächen zwischen Bindern oder Balken von Dachstühle aufgeblasen wird.

Dank der diffusionsoffenen Zellstruktur wirkt die Holzfaser feuchtigkeitsregulierend und trägt damit zu einem baubiologisch optimalen Wohnklima bei. Durch seine hohe Wärmespeicherfähigkeit verhindert der Holzfaserdämmstoff außerdem den Eintrag von sommerlicher Hitze in das Gebäude. Der Effekt: angenehme Kühle an den heißesten Tagen, wohlige Wärme im tiefsten Winter.


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